Der Kalender auf Juden im Nürnberger Land: Das 19. Jahrhundert (Seite 2/2)

1873 Einrichtung eines Betsaals in einem Privathaus in Erlangen.
Gründung der jüdischen Gemeinde in Coburg auf Basis freiwilliger Zugehörigkeit.
Einweihung der zur Synagoge umgebauten ungenutzten Kirche St. Nikolaus in Coburg.
1874 Schweinfurt erhält einen eigenen jüdischen Friedhof.
Einweihung der Schweinfurter Synagoge.
Einweihung der neuen Hauptsynagoge in Nürnberg. [272]
1875 Gunzenhausen erhält einen eigenen jüdischen Friedhof.
In Rothenburg o.d. Tauber gründet sich einen neue jüdische Kultusgemeinde.
1878 Anmietung von Räumlichkeiten zur Einrichtung einer Synagoge in Erlangen.
1880 Neuanlage eines jüdischen Friedhofs in Fürth.
1882 Abriss des Schulhauses in Hüttenbach und Bezug eines neuen Gebäudes wenige Monate später.
In Würzburg wird der zweite jüdische Friedhof angelegt.
1890 Die jüdische Gemeinde in Rothenburg o.d. Tauber erhält einen neuen Friedhof.
1891 Neuanlage eines jüdischen Friedhofs in Erlangen.
1893 Einweihung der Synagoge in Aschaffenburg.
1894 Die jüdische Gemeinde Erlangen plant den Bau einer Synagoge, verwirklicht dieses Vorhaben aber nicht.
1897 Einweihung des dritten jüdischen Friedhofs in Schnaittach.

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[272]
Arnd Müller: "Geschichte der Juden in Nürnberg 1146 - 1945", Selbstverlag der Stadtbibliothek Nürnberg, 1968

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