Der Kalender auf Juden im Nürnberger Land: Übersicht

Dieses Kalendarium vereint die Datumsangaben aus den Texten der einzelnen Stationen jüdischen Lebens im Nürnberger Land mit wichtigen Daten aus fränkischen Gemeinden. Dabei spielen auch der Natoinalsozialismus und wichtige Ereignisse aus dem jüdischen Leben Bayerns eine Rolle. Der Kalender ist also als Ergänzung zu den einzelnen Stationen gedacht und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Er enthält zahlreiche Querverweise und Links zu weiter führenden Internetseiten. Geordnet ist das Kalendarium nach Zeitabschnitten.

Berücksichtigung finden i.e.L. Ereignisse, die mit den Synagogen und Friedhöfen sowie den israelitischen Kultus- gemeinden in Verbindung stehen, da Bauwerke und religiöse Einrichtungen auch Schwerpunkt von JiNL sind. Auf Einzelschicksale jüdischer Bürger wird daher nicht einge- gangen, da dies nicht Ziel von JiNL ist. Viele Lebensläufe sind auf anderen Onlineangeboten oder in der Literatur sehr gut dokumentiert.

Da es immer von Vorteil ist, einmal einen Blick "über den Tellerrand" hinaus zu wagen, gibt es Daten zu diesen ausgewählten fränkischen Städten und Gemeinden:

Mittelfranken:
Altdorf, Ansbach, Erlangen, Forth, Fürth, Gunzenhausen, Hersbruck, Hüttenbach, Lauf a.d.Pegnitz, Reichenschwand, Nürnberg, Ottensoos, Rothenburg o.d.Tauber, Schnaittach, Schwabach, Weißenburg

Oberfranken:
Bamberg, Bayreuth, Coburg, Forchheim, Hof

Unterfranken:
Aschaffenburg, Schweinfurt, Würzburg


Detail aus einem mittelalterlichen jüdischen Kalender: [271]
Ein Palmwedel und eine Zitrone werden in die Synagoge gebracht und zeugen vom Sukkot, dem Laubhüttenfest. Sukkot ist das größte Freudenfest der Israeliten und wird sieben Tage lang gefeiert.


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